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Öfter mal raus aus den eigenen Wänden. Der Lowdown soll einen kleinen Wegweiser durch das Nacht- und Konzertleben dieser Stadt bieten. Ich hoffe, er hilft euch bei euren Streifzügen. Was in diesem Monat passiert, erfahrt ihr im Veranstaltungskalender im Blog.

Schon wieder ist ein Jahr herum. Zeit für meine Top 40 Songs 2009. Zu finden ist es hier. Das Ganze hat einen stark kanadischen Geschmack. Ich habe dieses Jahr einfach zu viel Radio Blogs von CBC Radio 3 gehört.

Was so 2008 heiß war, findet ihr in meinen Top 50 Songs des Jahres und zwar hier.

Neu auf der Seite ist mein Gig-Log. Mein aktuelles Projekt war es, meine Erinnerung an Konzertbesuche wiederzubeleben. Schaut mal, ob wir uns nicht schon einmal bei einem Konzert getroffen haben... Hier ist die Liste.

Die Tour Beangrowers ist leider schon wieder vorbei. Meine liebste Band aus Malta besuchte auch Hamburg. Und trotz weniger Menschen und lauter Züge im Fundbureau war es ein Genuss, sie zu sehen. Geboten wird großartiger Indie-Wave-Pop. Etwas hören könnt ihr auf der Myspace-Seite der Beanies.


Das war 2007, was kam 2008?

Ein Jahr geht, die Vorlieben bleiben. Hier findet ihr die Liste 2007. Meine 40 liebsten Songs und 20 bevorzugten Alben findet Ihr hier. Wer eine Meinung hat und seine Top-Songs und Alben mitteilen will, kann das gerne im Blog tun. Bald geht die Liste für 2008 online.

Talk Talk Talk

Außerdem gibt es neben zahlreichen Artikeln über Bands wie The Concretes, Bloc Party, !!!, Feist, Kasabian, Monta und anderen jetzt auch immer wieder mal Interviews. Diesen Monat neu ist ein inspirierendes Gespräch mit Torquil Campbell von den Stars. Er spricht darüber, wie er die Welt verändern will. Dazu gibt es noch ein Interview mit den Punk Kids des Arts-n-Crafts-Labels: der Most Serene Republic.

Weiterhin gibt es das Gespräch mit den Cranebuilders. Allzu oft übersehende Liverpooler, die John Peel zu Lebzeiten sehr gerne mochte. Außerdem gibt es ein Gespräch mit Robin Bennett von Goldrush, indem er über die Praktiken von Major-Labels ablästert.

Ebenfalls noch da sind die seltsamen 20 Minuten mit den drei Burschen von We Are Scientists. Ernst sind sie selten, aber ihre Musik ist dafür äußerst catchy. Entstanden ist das Interview in Zusammenarbeit mit dem Revolver Club. Dort findet ihr die Gespräche auch noch einmal.


Wir sehen uns in dieser Stadt.

Rock on.

Wer den Newsletter haben will, mailt an:
steven.joergensen@t-online.de



Arcade Fire und Interpol sind "Six Feet Under"

Neues Material von The Arcade Fire: Auf dem zweiten Soundtrack von Six Feet Under findet man den sonst unveröffentlichten Song „Cold Wind“. Ebenfalls auf dem Album ist ein neues Lied von Interpol namens „Direction”.

In anderen Ländern kommen Bands wie Arcade Fire auf das Cover von großen Nachrichtenmagazinen. Das ist so als wäre Tomte auf dem Spiegel. Naja, fast.


Me in Malta


Texte von mir findet ihr inzwischen auch im fernen Malta. Wer meinen Artikel über den The Radio Dept. Gig im Molotow lesen möchte, geht hierhin.

Das Konzert der Dears überzeugte restlos. Die wenigen, die sich in der Tanzhalle einfanden, bekamen ein besonderes Schauspiel. Die Band spielte neun Lieder. Und vor jedem musste jedes der sechs Bandmitglieder einen Kurzen weghauen. So wurde der Gig mit jedem Lied unterhaltsamer. Hier ist mein Artikel über die Band (den übrigens die Tanzhalle gleich mal als Ankündigungstext benutzt hat).